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Wiener Zeitung, 4./5. August 2020
Gastkommentar von Bettina & Philipp Tropf

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"Letzte Ölung" für die Kirche
Der Vatikan leitet das humane Sterben der Pfarrgemeinden ein.

Mit ihrem jüngsten Schreiben "Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst der missionarischen Sendung der Kirche" scheint die Kleruskongregation in Rom - mit dem ausdrücklichen Segen des Papstes - den unumkehrbaren Sterbeprozess der Kirche zu einem beschleunigten Abschluss bringen zu wollen. Was wie eine provokante Aktion der Sterbehilfeorganisation "Dignitas" erscheint, ist der Kleruskongregation bitterer Ernst: Das jahrzehntelange, leidvolle Ringen der Katholiken um eine kollegiale Zusammenarbeit von Laien und Klerikern, der aussichtslose Kampf gegen die Unterversorgung durch den Priestermangel und das chancenlose Bemühen, doch noch "die Kirche im Dorf zu lassen", wird vom Papst samt seiner Entourage in Rom federstrichartig zunichtegemacht. Das kommt der "letzten Ölung" für die Kirche gleich.

Saale-Zeitung, 15. Mai 2020
Interview mit Charlotte Wittnebel-Schmitz

Berufsverbot für die Liebe
Ein Geistlicher, dem Zölibat verpflichtet, verliebt sich, wendet sich an seinen Vorgesetzten und erhält Berufsverbot.
Nun veröffentlichten er und seine Frau ein Buch.

So beginnt Charlotte Wittnebel-Schmitz ihr Interview.
Sie stellt punktgenaue Fragen zur innovativen Kernaussage des Buches:
Warum kann ein Papst sich nicht von den Äußerungen seiner Vorgänger lösen?
Warum ist das Unfehlbarkeitsdogma dabei entscheidend?

Artikel lesen

Main-Echo, 18. April 2020
Buchbesprechung  TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT!  von Martin Schwarzkopf, Chefredakteur

Martin Schwarzkopf hat den Versuch unternommen, eine Rezension unseres Buches vorzunehmen. Dabei hat er sich - beinahe selbstverständlich - ganz besonders auf journalistisch interessante Aspekte konzentriert. Es ist eine ganz eigene Interpretation des Buches herausgekommen, die auf das Besprechen der eigentlichen innovativen Pointe des Buches gänzlich verzichtet hat. Wir wissen, wie schwer es ist, unser Buch objektiv zu lesen, zu verstehen und zu beurteilen.

Durch den großen Zuspruch, den wir erhalten haben, sind wir jedoch sicher, dass diejenigen, die unser Buch schon gelesen haben, auch verstehen, was wir damit sagen möchten. Und das ist etwas ganz anderes, als eine bloße Abrechnung mit der Institution Kirche: Es ist vielmehr der Erweis dessen, dass diese Kirche in ihrer Reformunfähigkeit nicht zukunftsfähig ist. Das Buch will Klarheit und Stärke!

Aber lesen Sie selbst: Zum Bestellen geht's hier lang >

Offenbach-Post, 9. April 2020
Buchbesprechung TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT!

Das Buch ist interessant für Menschen, die sich an der Kirche aufopferungsvoll abarbeiten und dennoch keinen Fortschritt erkennen. Es ist eine Hilfe für Menschen, die an ihrer Kirche verzweifeln und gar nicht recht wissen warum. Und es ist eine Hilfe für alle, die gerne den Glauben von der Institution trennen wollen, denen dieser Sprung aber noch nicht gelingen will. Das Buch passt in diese Zeit, weil wir neben der Gesundheitskrise, neben der Wirtschaftskrise, neben einer drohenden Krise der Inneren Sicherheit und neben einer politischen Krise sicher auch eine psychologische, spirituelle und eine soziologische Krise haben (werden), für und um die sich auch gesorgt werden muss – nicht nur, weil Ostern vor der Tür steht!
TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT!
Offenbach-Post, 25. März 2020
von Frank Pröse, Chefredakteur

Ein Artikel ganz anderer Art erschien in der Offenbach-Post: Frank Pröse führte mit uns ein substantielles Interview über die aktuelle Situation in der Kirche. Hier geht es ans Eingemachte! Als ein gut vorbereiteter Gesprächspartner machte er es uns leicht, seine versierten Fragen zu beantworten. Auf dieser Seite befindet sich auch der erste öffentliche Hinweis auf unser Buch:
TODESURSACHE: UNFEHLBARKEIT!

Main-Echo, 31. Dezember 2019
von Martin Schwarzkopf, Chefredakteur

Nachdem wir in den letzten zwei Jahren verschiedene Presseanfragen abgelehnt hatten, konnten wir im Herbst 2019 davon überzeugt werden, dass es tatsächlich ein berechtigtes Interesse daran gibt, wie es uns inzwischen geht. In der Person von Martin Schwarzkopf konnten wir einen Journalisten kennenlernen, der sich mit sensiblen Fragen an unsere Geschichte herangetastet und einen einfühlsamen Artikel verfasst hat.

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